Du liegst nachts im Bett, drehst dich auf die Seite, und plötzlich zieht sich deine Wade zusammen wie ein Stahlseil. Der Schmerz reißt dich aus dem Schlaf und du springst aus dem Bett, ohne richtig wach zu sein. So fühlen sich Wadenkrämpfe an, und fast jeder kennt dieses Gefühl. Meistens steckt nichts Schlimmes dahinter, und du kannst dir selbst schnell helfen. Trotzdem lohnt sich ein genauer Blick darauf, warum dein Muskel da gerade verrücktspielt und was du dagegen tun kannst.
In der Widukind-Apotheke in Uelzen werden wir regelmäßig nach diesem Thema gefragt, gerade von älteren Kundinnen und Kunden aus Uelzen. Hier in Uelzen erleben wir tagtäglich, wie sehr nächtliche Krämpfe den Schlaf rauben. Du erfährst hier, was bei Wadenkrämpfen wirklich passiert und was zuverlässig dagegen hilft.
Was passiert eigentlich bei einem Wadenkrampf?
Ein Wadenkrampf ist eine plötzliche, unwillkürliche Anspannung deines Muskels. Du kannst in dem Moment nichts dagegen tun, denn der Muskel zieht sich von allein zusammen und bleibt für ein paar Sekunden oder sogar Minuten steinhart. Verantwortlich dafür ist das fein abgestimmte Zusammenspiel von zwei Mineralstoffen in deinem Körper. Calcium sorgt dafür, dass sich ein Muskel anspannt und zusammenzieht. Magnesium übernimmt die Rolle des Gegenspielers und sorgt dafür, dass der Muskel sich nach der Anspannung wieder lockert und in seine Ruhelage zurückfindet. Dieses Wechselspiel läuft normalerweise völlig unbemerkt ab, tausende Male am Tag. Erst wenn das Gleichgewicht kippt, bekommst du die Folgen als schmerzhaften Krampf zu spüren.
Fehlt deinem Körper Magnesium, bekommt das Calcium die Oberhand. Die Nervenzellen werden dann zu leicht gereizt, und schon zuckt der Muskel los, ohne dass du es willst oder steuern kannst. Genau das spürst du als harten, ziehenden Schmerz in der Wade. Der Muskel findet von allein nicht mehr zurück in seine entspannte Lage, sondern verharrt in der Verkrampfung. Deshalb hilft es so gut, ihn von außen aktiv zu dehnen und damit zur Entspannung zu zwingen. In der Widukind-Apotheke erklären wir Kundinnen und Kunden aus Uelzen diesen Mechanismus oft, weil er das ganze Thema viel verständlicher macht. Wer einmal begriffen hat, was im Muskel abläuft, versteht auch sofort, warum Magnesium und Dehnen die beiden wichtigsten Stichworte bei Wadenkrämpfen sind.1

Die häufigsten Ursachen für Wadenkrämpfe
Magnesiummangel und ein gestörter Elektrolythaushalt
Die mit Abstand häufigste Ursache für Wadenkrämpfe ist ein Mangel an Magnesium. Dein Körper braucht diesen Mineralstoff dringend, um die Muskeln nach jeder Anspannung wieder zu entspannen. Bekommst du über die Ernährung dauerhaft zu wenig davon, geraten deine Muskeln immer leichter aus dem Takt und reagieren empfindlicher. Auch andere Elektrolyte wie Kalium und Natrium spielen bei der Muskelarbeit eine wichtige Rolle. Verschiebt sich ihr Gleichgewicht im Körper, steigt das Risiko für einen Krampf deutlich an. Ein Wadenkrampf ist deshalb häufig das erste sichtbare Zeichen dafür, dass im Mineralstoffhaushalt etwas nicht stimmt. Bei uns in der Widukind-Apotheke in Uelzen ist der Magnesiummangel das mit Abstand häufigste Thema, wenn Kundinnen und Kunden über Wadenkrämpfe klagen.2
Zu wenig Flüssigkeit im Körper
Wenn du zu wenig trinkst, verliert dein Körper nicht nur Wasser, sondern auch wertvolle Mineralstoffe. Beim Schwitzen verschwindet zusätzlich Magnesium aus deinem System, und genau das macht die Waden anfälliger. An heißen Sommertagen oder direkt nach dem Sport ist die Gefahr für Wadenkrämpfe deshalb spürbar höher als sonst. Viele Menschen in Uelzen unterschätzen, wie viel Flüssigkeit der Körper im ganz normalen Alltag tatsächlich braucht. Schon ein leichter Flüssigkeitsmangel reicht aus, um den Elektrolythaushalt durcheinanderzubringen. Wer den ganzen Tag im Büro sitzt und das Trinken vergisst, merkt das oft erst, wenn die Wade nachts zwickt. Gerade ältere Menschen in Uelzen spüren weniger Durst und trinken dadurch häufig zu wenig.
Überlastung und Sport
Auch eine überanstrengte Muskulatur neigt schnell zu Krämpfen. Wer lange nicht trainiert hat und dann plötzlich Vollgas gibt, fordert seine Waden weit über das gewohnte Maß hinaus. Schwimmer kennen das Problem besonders gut, weil das kalte Wasser die Beinmuskeln zusätzlich abkühlt und die Durchblutung drosselt. Eine verkürzte und dauerhaft gestresste Wadenmuskulatur ist sehr oft der eigentliche Ausgangspunkt für die Krämpfe. Wärmst du dich vor dem Sport gründlich auf und dehnst dich danach, beugst du dem schon ein gutes Stück vor. In Uelzen und der umliegenden Lüneburger Heide sind viele Menschen gern beim Wandern, Radfahren oder Joggen unterwegs, und gerade nach ungewohnt langen Touren melden sich die Waden abends gern mit einem Krampf zurück.
Alter, Fehlstellungen und das falsche Schuhwerk
Mit den Jahren häufen sich Wadenkrämpfe, und das ist bis zu einem gewissen Grad ganz normal. Die Muskeln verlieren an Spannkraft, werden kürzer und reagieren empfindlicher auf kleine Reize. Dazu kommen manchmal Fehlstellungen der Beine oder Füße, die den Muskel dauerhaft falsch belasten und überlasten. Drückende oder schlecht sitzende Schuhe verstärken dieses Problem noch zusätzlich. Bei uns in der Widukind-Apotheke beraten wir viele ältere Menschen aus Uelzen genau zu diesen Punkten, weil sie im Alltag oft den größten Unterschied machen. Wer in Uelzen viel zu Fuß unterwegs ist, sollte auf gutes Schuhwerk achten. Schon der Wechsel zu bequemeren Schuhen bringt bei manchen unserer Kundinnen und Kunden aus Uelzen eine deutliche Linderung.
Alkohol und Koffein
Alkohol und Koffein haben einen ungünstigen Einfluss auf deinen Mineralstoffhaushalt. Beide entziehen dem Körper Flüssigkeit und begünstigen damit indirekt das Entstehen von Wadenkrämpfen. Wer abends viel Kaffee trinkt oder regelmäßig Alkohol konsumiert, schläft schlechter und wird häufiger von Krämpfen geplagt. Ein bewusster und maßvoller Umgang mit beiden Genussmitteln hilft deinen Waden mehr, als die meisten Menschen vermuten. Das heißt nicht, dass du komplett verzichten musst. Es geht eher darum, am Abend nicht noch die dritte Tasse Kaffee zu trinken und das Glas Wein zur Gewohnheit werden zu lassen. Viele Kundinnen und Kunden aus Uelzen berichten uns, dass schon kleine Änderungen bei diesen beiden Punkten ihre nächtlichen Krämpfe spürbar reduziert haben.

Nächtliche Wadenkrämpfe: Warum gerade im Schlaf?
Mehr als die Hälfte aller Erwachsenen kennt nächtliche Wadenkrämpfe aus eigener Erfahrung. Das hat einen recht einfachen Grund, der mit deinem Tagesrhythmus zusammenhängt. In der Ruhephase sinkt dein Magnesiumspiegel auf ganz natürliche Weise ab. Fällt er dabei zu tief, reicht schon eine kleine unbewusste Bewegung im Schlaf aus, um eine ungewollte Muskelkontraktion auszulösen. Der Muskel zieht sich zusammen und findet wegen des veränderten Mineralstoffhaushalts nicht mehr von selbst in die Entspannung zurück. Genau in diesem Moment wachst du mit dem stechenden Schmerz auf. Viele Menschen in Uelzen kennen dieses plötzliche Aufschrecken mitten in der Nacht nur zu gut, und es kostet viel erholsamen Schlaf.3
Dazu kommt ein zweiter Punkt, den viele gar nicht auf dem Schirm haben. Wenn dein Fuß nachts unter der Decke hervorrutscht und langsam auskühlt, kann allein die Kälte einen Krampf auslösen. Am Tag würdest du beim allerersten Zwicken sofort und ganz automatisch den Fuß bewegen und den Muskel damit wieder lockern. Im Schlaf fehlt dir diese schützende Reaktion komplett. Deshalb treffen dich die Krämpfe nachts oft mit voller Wucht und ohne Vorwarnung. Kundinnen und Kunden aus Uelzen berichten uns immer wieder von genau diesem nächtlichen Ablauf. Gerade in den kühleren Monaten, wenn die Schlafzimmer in den älteren Häusern rund um Uelzen nachts auskühlen, häufen sich diese Schilderungen bei uns deutlich.
Was tun im akuten Fall? Soforthilfe bei Wadenkrämpfen
Im Moment des Krampfes zählt eigentlich nur eine einzige Sache: den Muskel wieder lang machen. Zieh deine Fußspitze kräftig in Richtung Schienbein, also bewusst zu dir hin. Dadurch dehnst du die verkrampfte Wade aktiv und der Schmerz lässt in den meisten Fällen recht schnell nach. Wenn du dich dazu in der Lage fühlst, steh auf und belaste das betroffene Bein vorsichtig mit deinem Körpergewicht. Auch das streckt den Muskel und hilft ihm dabei, sich aus der Verkrampfung zu lösen. Viele Menschen machen den Fehler, den Fuß in die falsche Richtung zu ziehen. Wichtig ist immer die Bewegung der Zehen nach oben zum Körper hin, denn nur so dehnst du wirklich die Wade.
Nach der ersten Dehnung tut wohlige Wärme richtig gut. Eine warme Dusche oder ein Wärmekissen entspannt die strapazierte Muskulatur und fördert ganz nebenbei die Durchblutung. Eine sanfte Massage der Wade mit kreisenden Bewegungen unterstützt diesen wohltuenden Effekt zusätzlich. Wichtig ist vor allem, dass du nicht in Panik gerätst, denn der Krampf geht garantiert von allein wieder vorbei. Solltest du nachts in Uelzen häufiger von Wadenkrämpfen geweckt werden, lohnt sich ein ruhiges Gespräch in der Widukind-Apotheke über passende Maßnahmen speziell für die Nacht. Wir hören uns deine Situation in Ruhe an und finden gemeinsam heraus, was bei dir die Krämpfe auslöst und was dagegen am besten wirkt.
Wadenkrämpfen wirksam vorbeugen
Ausreichend trinken
Die einfachste und wirksamste Vorbeugung ist ausreichend Flüssigkeit. Trink über den ganzen Tag verteilt regelmäßig, am besten stilles Mineralwasser oder stark verdünnte Fruchtsäfte. Zuckerreiche Limonaden und unverdünnte Säfte sind dafür weniger gut geeignet und sollten die Ausnahme bleiben. Gerade an heißen Sommertagen in Uelzen oder beim Sport solltest du deinen Flüssigkeitsbedarf bewusst im Auge behalten und früh genug nachfüllen. Stell dir am Morgen einfach eine Flasche Wasser bereit, dann hast du dein Tagesziel immer im Blick. Viele unserer Kundinnen und Kunden aus Uelzen merken schnell, dass regelmäßiges Trinken allein die Häufigkeit ihrer Wadenkrämpfe schon spürbar senkt.
Magnesiumreich essen
Über die richtige Ernährung kannst du erstaunlich viel für deine Waden tun. Bananen, Nüsse, Sonnenblumenkerne, Vollkornbrot und Brokkoli liefern reichlich Magnesium und gehören deshalb regelmäßig auf den Teller. Eine bunte, vollwertige Kost mit viel Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten versorgt deinen Körper mit genau den Mineralstoffen, die er für entspannte und krampffreie Muskeln braucht. Wer dauerhaft auf seine Ernährung achtet, hat in der Regel deutlich seltener mit Wadenkrämpfen zu kämpfen. Du musst dafür nicht zum Ernährungsexperten werden, kleine bewusste Entscheidungen reichen oft schon aus. Wenn du unsicher bist, welche Lebensmittel besonders viel Magnesium enthalten, sprich uns in der Widukind-Apotheke gern darauf an.

Regelmäßig dehnen und bewegen
Dehnübungen sind das wirksamste Mittel gegen Wadenkrämpfe, da sind sich sogar die medizinischen Leitlinien einig. Stell ein Bein nach vorn, beug das Knie leicht und halte das hintere Bein gestreckt, sodass du die Wade deutlich ziehen spürst. Diese klassische Übung kennst du vielleicht schon vom Laufsport oder aus der Physiotherapie. Vor dem Schlafengehen ein paar Minuten zu dehnen, kann die gefürchteten nächtlichen Krämpfe spürbar reduzieren. Auch kleine Übungen wie das langsame Kreisen der Füße oder der Wechsel zwischen Zehen- und Fersenstand halten deine Muskulatur fit und beweglich. Ein kurzer Abendspaziergang durch die ruhigen Straßen von Uelzen wirkt dabei oft besser gegen nächtliche Krämpfe als jedes Hausmittel.
Passende Schuhe und maßvoller Genuss
Achte unbedingt auf bequeme Schuhe, die guten Halt geben und nirgendwo drücken. Schlechtes oder zu enges Schuhwerk belastet die Wadenmuskulatur auf Dauer falsch und fördert damit Krämpfe. Reduzier außerdem deinen Konsum von Alkohol und Koffein, denn beide arbeiten gegen deinen empfindlichen Mineralstoffhaushalt. Vor jeder sportlichen Aktivität gehört ein gründliches Aufwärmen dazu, damit deine Muskeln nicht kalt und unvorbereitet überfordert werden. Diese Punkte klingen banal, machen im Alltag aber einen großen Unterschied. Wer in Uelzen viel unterwegs ist, profitiert besonders von gut sitzenden Schuhen, weil die Waden dann gleichmäßig und richtig belastet werden.
Magnesium gegen Wadenkrämpfe: Was wir in der Apotheke empfehlen
Über die normale Ernährung kommst du nicht immer auf die empfohlene Menge von 300 bis 400 Milligramm Magnesium pro Tag. Du müsstest dafür rein rechnerisch etwa sechs Bananen täglich essen, und das schafft im Alltag kaum jemand. In solchen Fällen kann ein zusätzliches Magnesiumpräparat durchaus sinnvoll sein, vor allem wenn du häufig unter Wadenkrämpfen leidest oder regelmäßig intensiv Sport treibst. Auch wer viel schwitzt oder älter ist, profitiert oft von der gezielten Einnahme. Wichtig ist dabei die richtige Dosierung, denn zu viel Magnesium auf einmal kann den Magen belasten.5 Genau hier kommt unsere Beratung in der Widukind-Apotheke in Uelzen ins Spiel.
Magnesium gibt es als Tablette, als Brausetablette zum Auflösen oder als praktisches Direktgranulat für unterwegs. Welche Form und welche Dosierung am besten zu dir passt, hängt ganz von deinem Alltag und deinen konkreten Beschwerden ab. Genau dabei beraten wir dich in der Widukind-Apotheke in Uelzen persönlich und in Ruhe. Komm einfach bei uns in Uelzen vorbei und sprich uns an, dann finden wir gemeinsam das passende Präparat für dich. Viele Menschen aus Uelzen und den umliegenden Gemeinden nutzen dieses Beratungsangebot regelmäßig, weil die große Auswahl im Regal sonst schnell unübersichtlich wird. Wir nehmen uns die Zeit, deine Fragen zu beantworten und dir die Unterschiede zu erklären.
Wann du ärztlichen Rat suchen solltest
In den allermeisten Fällen sind Wadenkrämpfe völlig harmlos und verschwinden von ganz allein wieder. Manchmal können aber ernstere Ursachen dahinterstecken, die du nicht ignorieren solltest. Wenn die Krämpfe sehr schmerzhaft sind, minutenlang anhalten und sich durch Dehnen einfach nicht lösen lassen, solltest du das ärztlich abklären lassen. Auch wenn du wegen der Krämpfe regelmäßig schlecht schläfst und tagsüber müde und unkonzentriert bist, ist ein Arztbesuch sinnvoll und ratsam. Dasselbe gilt, wenn die Krämpfe immer wieder bei ganz bestimmten Bewegungen einsetzen. Lieber einmal zu viel nachfragen als ein Warnsignal des Körpers zu übersehen.6
Besonders wichtig wird es bei zusätzlichen Begleitsymptomen. Spürst du Taubheit, ein Kribbeln oder sogar Lähmungserscheinungen im Bein, gehört das sofort in ärztliche Hände und sollte nicht abgewartet werden. Erste Anlaufstelle ist dabei immer deine Hausarztpraxis, die dich bei Bedarf an die passenden Fachärzte überweist. Wir in der Widukind-Apotheke in Uelzen weisen unsere Kundinnen und Kunden ganz bewusst auf diese Warnsignale hin, weil ein wenig Vorsicht hier wirklich angebracht ist. Unsere Beratung ersetzt keinen Arztbesuch, aber wir helfen dir einzuschätzen, wann ein harmloser Krampf vorliegt und wann du besser einen Arzt in Uelzen aufsuchen solltest.

Häufige Fragen zu Wadenkrämpfen
Welcher Mangel verursacht Wadenkrämpfe?
Am häufigsten steckt ein Magnesiummangel hinter Wadenkrämpfen. Magnesium sorgt dafür, dass sich deine Muskeln nach jeder Anspannung wieder entspannen können. Fehlt dieser Mineralstoff, krampfen die Waden deutlich leichter und öfter. Auch ein gestörter Haushalt von Kalium und Natrium kann eine Rolle spielen. In der Widukind-Apotheke in Uelzen ist der Magnesiummangel das mit Abstand häufigste Thema bei diesem Beschwerdebild.
Was hilft sofort gegen einen Wadenkrampf?
Zieh die Fußspitze kräftig in Richtung Schienbein, um die verkrampfte Wade aktiv zu dehnen. Aufstehen und das Bein mit dem eigenen Gewicht belasten wirkt ähnlich gut und schnell. Danach helfen wohlige Wärme und eine leichte Massage dabei, dass sich der Muskel endgültig wieder löst. Wichtig ist die Richtung der Dehnung, die Zehen müssen nach oben zum Körper zeigen.4
Warum kommen Wadenkrämpfe oft nachts?
In der Nacht sinkt dein Magnesiumspiegel auf natürliche Weise ab. Eine kleine unbewusste Bewegung reicht dann schon aus, um einen schmerzhaften Krampf auszulösen. Kühlt der Fuß zusätzlich unter der Decke aus, steigt das Risiko weiter an. Im Schlaf fehlt dir außerdem die schützende Reaktion, mit der du tagsüber den Muskel sofort lockern würdest.
Welches Magnesium ist das beste bei Wadenkrämpfen?
Das hängt ganz von deinen persönlichen Beschwerden und deinem Alltag ab. Tabletten, Brausetabletten und Direktgranulat haben jeweils ihre eigenen Vorteile. In der Widukind-Apotheke in Uelzen beraten wir dich gern persönlich, welche Form und Dosierung für dich am sinnvollsten ist. Komm dafür einfach bei uns in Uelzen vorbei.
Bei Wadenkrämpfen bist du in Uelzen gut beraten
Wadenkrämpfe sind unangenehm und reißen dich gerade nachts gern aus dem Schlaf, sind aber in den allermeisten Fällen harmlos und gut in den Griff zu bekommen. Mit ausreichend Flüssigkeit, einer magnesiumreichen Ernährung und regelmäßigem Dehnen kannst du selbst eine ganze Menge dafür tun, dass deine Waden ruhig bleiben. Wenn du dir unsicher bist oder das passende Magnesiumpräparat suchst, helfen wir dir gern persönlich weiter. Schau bei uns in der Widukind-Apotheke in Uelzen vorbei, dann finden wir gemeinsam eine Lösung für deine Waden. Wir freuen uns darauf, dich in Uelzen beraten zu dürfen und dir wieder zu ruhigen Nächten zu verhelfen.

Häufige Fragen zu Wadenkrämpfen
Was sind die häufigsten Ursachen für Wadenkrämpfe?
Die häufigste Ursache für Wadenkrämpfe ist ein Magnesiummangel. Dein Körper braucht Magnesium, damit sich die Muskeln nach jeder Anspannung wieder entspannen. Auch ein gestörter Haushalt von Kalium, Natrium und Kalzium spielt eine Rolle. Dazu kommen zu wenig Flüssigkeit, körperliche Überlastung, das Alter und ungünstiges Schuhwerk. In der Widukind-Apotheke in Uelzen ist der Magnesiummangel das mit Abstand häufigste Thema bei Wadenkrämpfen.
Was hilft sofort gegen einen akuten Wadenkrampf?
Im akuten Fall hilft Dehnen am besten gegen Wadenkrämpfe. Zieh die Fußspitze kräftig in Richtung Schienbein, also zu dir hin, und strecke damit den verkrampften Muskel. Aufstehen und das Bein mit dem Körpergewicht belasten wirkt ähnlich schnell. Danach lösen Wärme und eine sanfte Massage die letzte Verkrampfung. Wichtig ist die Richtung, die Zehen zeigen immer nach oben zum Körper.
Warum treten Wadenkrämpfe oft nachts auf?
Nachts sinkt dein Magnesiumspiegel auf natürliche Weise ab. Fällt er zu tief, reicht schon eine kleine unbewusste Bewegung im Schlaf, um einen Krampf auszulösen. Kühlt der Fuß unter der Decke aus, steigt das Risiko zusätzlich. Im Schlaf fehlt dir die Reaktion, mit der du tagsüber beim ersten Zwicken sofort den Fuß bewegen würdest. Deshalb treffen dich nächtliche Wadenkrämpfe oft mit voller Wucht.
Welches Magnesium ist das beste bei Wadenkrämpfen?
Das beste Magnesium gegen Wadenkrämpfe hängt von deinen Beschwerden und deinem Alltag ab. Tabletten, Brausetabletten und Direktgranulat haben jeweils eigene Vorteile. Entscheidend ist die richtige Dosierung, denn zu viel Magnesium auf einmal kann den Magen belasten. In der Widukind-Apotheke in Uelzen beraten wir dich persönlich, welche Form und Menge für dich passt. Komm dafür einfach bei uns in Uelzen vorbei.
Wie viel Magnesium braucht der Körper pro Tag?
Der Tagesbedarf an Magnesium liegt bei etwa 300 bis 400 Milligramm. Über eine normale Ernährung erreichst du diese Menge nicht immer, denn du müsstest dafür rein rechnerisch rund sechs Bananen täglich essen. Bananen, Nüsse, Sonnenblumenkerne, Vollkornbrot und Brokkoli liefern besonders viel Magnesium. Wenn du häufig unter Wadenkrämpfen leidest, kann ein Präparat sinnvoll sein. Lass dich dazu in der Widukind-Apotheke in Uelzen beraten.
Wie kann ich Wadenkrämpfen vorbeugen?
Gegen Wadenkrämpfe hilft eine Kombination aus mehreren Maßnahmen. Trink über den Tag verteilt ausreichend, am besten stilles Mineralwasser. Iss magnesiumreich mit viel Gemüse, Obst und Vollkornprodukten. Dehne deine Waden regelmäßig, gerade vor dem Schlafengehen. Achte auf bequeme Schuhe und reduziere Alkohol und Koffein. Ein kurzer Abendspaziergang durch Uelzen wirkt bei vielen Menschen ebenfalls gut gegen nächtliche Krämpfe.
Hilft Magnesium wirklich gegen Wadenkrämpfe?
Magnesium hilft vor allem dann gegen Wadenkrämpfe, wenn tatsächlich ein Mangel vorliegt. Ist der Krampf bereits da, wirkt die Einnahme nicht sofort, hier ist das Dehnen die wirksamere Soforthilfe. Zur Vorbeugung kann eine gute Magnesiumversorgung die Häufigkeit der Krämpfe aber spürbar senken. Wer Medikamente nimmt oder Vorerkrankungen hat, sollte die Einnahme vorher in der Widukind-Apotheke in Uelzen oder beim Arzt abklären.
Welche Rolle spielt Flüssigkeitsmangel bei Wadenkrämpfen?
Flüssigkeitsmangel ist eine häufige Ursache für Wadenkrämpfe. Wenn du zu wenig trinkst, verliert dein Körper Wasser und wertvolle Mineralstoffe, und der Elektrolythaushalt gerät aus dem Gleichgewicht. Beim Schwitzen geht zusätzlich Magnesium verloren. An heißen Tagen oder beim Sport steigt das Risiko deshalb deutlich. Gerade ältere Menschen in Uelzen spüren weniger Durst und trinken dadurch oft zu wenig.
Sind Wadenkrämpfe gefährlich?
In den allermeisten Fällen sind Wadenkrämpfe harmlos und verschwinden von allein. Manchmal können aber ernstere Ursachen dahinterstecken. Wenn die Krämpfe sehr schmerzhaft sind, minutenlang anhalten oder sich durch Dehnen nicht lösen, solltest du das abklären lassen. Bei Taubheit, Kribbeln oder Lähmungserscheinungen im Bein gehört das sofort in ärztliche Hände. Erste Anlaufstelle ist deine Hausarztpraxis in Uelzen.
Wann sollte ich mit Wadenkrämpfen zum Arzt?
Zum Arzt solltest du, wenn die Wadenkrämpfe immer wiederkehren, sehr schmerzhaft sind oder deinen Schlaf dauerhaft stören. Auch wenn sie bei bestimmten Bewegungen einsetzen oder von Taubheit und Kribbeln begleitet werden, ist eine ärztliche Abklärung nötig. Die Hausarztpraxis überweist bei Bedarf an Fachärzte. In der Widukind-Apotheke in Uelzen weisen wir unsere Kundinnen und Kunden bewusst auf diese Warnsignale hin.
Quellen
1 Apotheken Umschau: Wadenkrämpfe: Ursachen, Behandlung, Vorbeugung. Zur Rolle von Natrium, Kalium, Kalzium und Magnesium als Elektrolyte bei der Muskelanspannung und -entspannung. Primärquelle: https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/symptome/wadenkraempfe-ursachen-therapien-selbsthilfe-1003707.html
2 Biolectra Magnesium: Wadenkrämpfe: Ursachen und Behandlung. Zur unzureichenden Magnesiumversorgung als häufigster Ursache und zur erhöhten Erregbarkeit des Nervensystems bei gestörtem Mineralstoffhaushalt. Primärquelle: https://www.biolectra-magnesium.de/magnesium/wadenkraempfe/
3 Wörwag Pharma: Nächtliche Wadenkrämpfe: so können Sie vorbeugen. Zum nächtlichen Absinken des Magnesiumspiegels, zur Verkühlung des Fußes und zur Verbreitung nächtlicher Wadenkrämpfe bei Erwachsenen. Primärquelle: https://www.woerwagpharma.de/detail/naechtliche-wadenkraempfe-so-koennen-sie-vorbeugen
4 Apotheken Umschau: Magnesium: Ein lebenswichtiges Mineral. Zur Dehnung als wirksamster Sofortmaßnahme (Zehen Richtung Körper ziehen) und zum begrenzten Nutzen von Magnesium im akuten Krampf. Primärquelle: https://www.apotheken-umschau.de/diagnose/laborwerte/magnesium-mg-ein-lebenswichtiges-mineral-735899.html
5 Apotheken Umschau: Muskelkrämpfe: Was sie auslöst, was dagegen hilft. Zum Tagesbedarf an Magnesium, zur Vorbeugung über ausgewogene Ernährung und zu möglichen Nebenwirkungen sowie zur Beratung in der Apotheke vor Ort. Primärquelle: https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/symptome/was-hilft-gegen-muskelkraempfe-818457.html
6 MSD Manual, Ausgabe für Patienten: Muskelkrämpfe. Zu den häufigsten Ursachen, zu Warnsignalen wie Begleiterkrankungen und zur Bedeutung ärztlicher Abklärung bei anhaltenden oder großflächigen Krämpfen. Primärquelle: https://www.msdmanuals.com/de/heim/stoerungen-der-hirn-rueckenmarks-und-nervenfunktion/symptome/muskelkraempfe